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	<title>Immer auf dem laufenden</title>
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		<title>10-jähriger auf Festgelände verstorben</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 07:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jaegermeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeipresse]]></category>

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Groß-Umstadt, Kreis Darmstadt-Dieburg (ots) &#8211; Am Samstag, dem 19.09.2009, wurde gegen 17.40 Uhr ein 10 Jahre alter Junge leblos von einem Mitarbeiter im Zugangsbereich eines Vergnügungsgeschäfts auf dem Festplatz des Groß-Umstädter Winzerfestes aufgefunden. Sofortige Reanimationsmaßnahmen an dem Kind, das in Begleitung seines Großvaters auf dem Festgelände war, blieben leider ohne Erfolg. Die Darmstädter Kriminalpolizei hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Easy AdSense V2.73 -->
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<!-- END PARTNER PROGRAM --></div><p>Groß-Umstadt, Kreis Darmstadt-Dieburg (ots) &#8211; Am Samstag, dem 19.09.2009, wurde gegen 17.40 Uhr ein 10 Jahre alter Junge leblos von einem Mitarbeiter im Zugangsbereich eines Vergnügungsgeschäfts auf dem Festplatz des Groß-Umstädter Winzerfestes aufgefunden. Sofortige Reanimationsmaßnahmen an dem Kind, das in Begleitung seines Großvaters auf dem Festgelände war, blieben leider ohne Erfolg. Die Darmstädter Kriminalpolizei hat vor Ort die Ermittlungen aufgenommen, ihr liegen bislang keinerlei Erkenntnisse auf ein Fremdverschulden am Tod des Zehnjährigen vor. Nähere Erkenntnisse zur Todesursache muss ggf. eine Obduktion in den nächsten Tagen ergeben. Zeugen, die etwas zu dem Umständen dieses tragischen Falles mitteilen können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium Südhessen in Darmstadt unter der Tel.-Nr. 06151/969-0 in Verbindung zu setzen.</p>
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		<title>Alkohol erst ab 21?</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 06:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jaegermeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussionsecke]]></category>

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USA: Weniger Besäufnisse durch die Beschränkung der Abgabe an Jugendliche
Seit 25 Jahren darf in den USA Alkohol nur an Jugendliche über 21 Jahre abgegeben werden. Die verschärften Regeln haben nach Erhebungen von Forschern der Washington University in St. Louis (USA) gewirkt, berichtet die &#8220;Apotheken Umschau&#8221;. Unter den 12- bis 20-Jährigen habe es 2006 deutlich weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">USA: Weniger Besäufnisse durch die Beschränkung der Abgabe an Jugendliche</p>
<p style="text-align: left;">Seit 25 Jahren darf in den USA Alkohol nur an Jugendliche über 21 Jahre abgegeben werden. Die verschärften Regeln haben nach Erhebungen von Forschern der Washington University in St. Louis (USA) gewirkt, berichtet die &#8220;Apotheken Umschau&#8221;. Unter den 12- bis 20-Jährigen habe es 2006 deutlich weniger Besäufnisse gegeben als 1979. College-Studenten und heranwachsende Frauen stören allerdings die gute Bilanz: Sie betranken sich ebenso häufig wie die Generation zuvor.</p>
<p style="text-align: left;">Quelle;Apotheken Umschau</p>
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		<title>Patrick Swayze hat den Kampf gegen den Krebs verloren.</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 07:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jaegermeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diskussionsecke]]></category>

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		<description><![CDATA[
Patrick Swayze erlag seinem Krebsleiden
Patrick Swayze hat den Kampf gegen den Krebs verloren. Der 57-Jährige starb am Montag in Los Angeles. Im März 2008 hatte er die Öffentlichkeit über seinen Bauchspeicheldrüsen-Tumor informiert. Seither gingen Fotos des von schwerer Krankheit gezeichneten Schauspielers um die Welt. Anfang dieses Jahres kündigte er an, gemeinsam mit seiner Frau seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1037" title="patrick swayze" src="http://immer-auf-dem-laufenden.de/wp-content/uploads/2009/09/patrick-swayze.bmp" alt="patrick swayze" /></span></p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Patrick Swayze erlag seinem Krebsleiden</span></h4>
<h4><span style="color: #000000;">Patrick Swayze hat den Kampf gegen den Krebs verloren. Der 57-Jährige starb am Montag in Los Angeles. Im März 2008 hatte er die Öffentlichkeit über seinen Bauchspeicheldrüsen-Tumor informiert. Seither gingen Fotos des von schwerer Krankheit gezeichneten Schauspielers um die Welt. Anfang dieses Jahres kündigte er an, gemeinsam mit seiner Frau seine Memoiren zu schreiben. Patrick Swayze zeigte sich entschlossen, gegen den Krebs zu kämpfen, und widersprach Medienberichten, wonach es ihm immer schlechter ging. Jetzt hat er den Kampf verloren. Das Bild des romantischen Filmhelden aus &#8220;Dirty Dancing&#8221; aber wird über die Zeit hinaus strahlen. Längst ist Swayze in der Rolle des verführerischen Tanzlehrers zur Hollywood-Ikone verewigt. Das Talent zum Tanzen war dem am 18. August 1952 in Houston geborenen Schauspieler in die Wiege gelegt. Seine Mutter Patsy Swayze betrieb eine Ballett-Schule, bei ihr bekam er auch seine Ausbildung. Und dort fand er auch die Liebe seines Lebens: 1971 lernte er im Alter von 19 Jahren die 15-jährige Ballettschülerin Lisa Niemi kennen, die ebenfalls Schauspielerin wurde. Am 12. Juni 1975 heiratete das Paar.</span></h4>
<h4><span style="color: #000000;">Karriere als Sportler oder Ballett-Tänzer geplant</span></h4>
<p><span style="color: #000000;">Patrick Swayze hatte zunächst eine Karriere als Sportler geplant. Sein Vater brachte ihm Rodeo bei. Als Schüler gelangen Patrick texanische Rekorde im Weitsprung, Tauchen und in Laufdisziplinen. Er begann ein Sportstudium, brach es aber ab, um mit der &#8220;Disney on Parade&#8221;-Eistanz-Show auf Tournee zu gehen. Mit einem Ballett-Stipendium zog er 1972 nach New York City. Seine Karriere als Ballett-Tänzer musste er jedoch bald wegen einer Knieoperation und einer damit einhergehenden Infektion an den Nagel hängen. 1976 kehrte er auf die Bühne zurück und hatte sein Broadway-Debüt in dem Musical &#8220;Goodtime Charley&#8221;. Seine anschließenden Erfolge in den Musicals &#8220;West Side Story&#8221; und &#8220;Grease&#8221; brachten ihm das erste Hollywood-Angebot ein &#8211; als Anführer einer Rollschuhbande in &#8220;Skatetown, U.S.A.&#8221; (1979). Danach zog er mit seiner Frau auf eine Ranch. &#8220;Deine Pferde lügen dich nicht an&#8221;, sagte er damals. Er habe befürchtet, dass ihm &#8211; wie er bei befreundeten Stars erlebt habe &#8211; der Erfolg zu Kopf steigen würde. Swayze und seine Frau hatten gerade Erfolg in Los Angeles mit einem selbst geschriebenen Tanztheaterstück, als er das Angebot für die TV-Serie &#8220;Fackeln im Sturm (North and South)&#8221; erhielt. Damit hatte er seinen großen Durchbruch. Das Publikum wollte den &#8220;tanzenden Cowboy&#8221; in romantischen Rollen sehen. Sein Charisma in der Rolle des Südstaatenoffiziers Orry Main erinnerte an Clark Gable in &#8220;Vom Winde verweht&#8221;, und schon nannte man ihn den &#8220;Rhett Butler der 80er Jahre&#8221;. Das war allerdings nichts im Vergleich zu dem Kult, der 1987 um &#8220;Dirty Dancing&#8221; entstand. Als Tanzlehrer Johnny Castle gab Patrick Swayze den Traummann, der zugleich wild und einfühlsam ist und mit geschmeidigem Mambo-Hüftschwung seine Partnerin verführt. Zugleich gelang ihm mit dem selbst geschriebenen Filmsong &#8220;She&#8217;s Like The Wind&#8221; ein großer Hit &#8211; es blieb sein einziger.</span></p>
<h4><span style="color: #000000;"> &#8221;Sexiest Man Alive&#8221;</span></h4>
<p><span style="color: #000000;">Den Karriere-Höhenflug setzte er mit &#8220;Ghost&#8221; (1990) fort &#8211; als Geist eines ermordeten Wall-Street-Bankers, der nicht ruhen kann, solange er seine Frau (Demi Moore) unglücklich weiß. 1991 wurde er vom Magazin &#8220;People&#8221; zum &#8220;Sexiest Man Alive&#8221; erkoren. Swayze wollte weg von diesem Image und spielte in &#8220;Gefährliche Brandung (Point Break)&#8221; an der Seite von Keanu Reeves den Anführer einer Surfer-Gang, die mit Masken mit Porträts ehemaliger US-Präsidenten Banken überfallen. 1995 überraschte Swayze als Transvestit in der Komödie &#8220;To Wong Foo, Thanks For Everything! Julie Newmar&#8221;.</span></p>
<h4><span style="color: #000000;"> Ab 1997 kein Kinohit mehr</span></h4>
<p><span style="color: #000000;">Im August 1997 erhielt Patrick Swayze einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Ein Kino-Hit gelang ihm nicht mehr; Swayze blieb aber mit Nebenrollen und Fernsehproduktionen im Geschäft. Der Ruhm des einstigen Frauenschwarms verblasste zusehends. Mit seiner Ehefrau Lisa Niemi als Drehbuchautorin, Regisseurin und Hauptdarstellerin spielte er 2003 noch einmal einen Tänzer in &#8220;One Last Dance&#8221;. Patrick Swayze nahm öfter auch Angebote im Ausland an &#8211; wie in der britischen Komödie &#8220;Mord im Pfarrhaus (Keeping Mom)&#8221; mit Rowan Atkinson. Seine letzte Rolle als FBI-Beamter spielte er in der amerikanischen TV-Serie &#8220;The Beast&#8221;. Während der Dreharbeiten erfuhr er die Krebsdiagnose und unterzog sich an drehfreien Wochenenden einer ersten Chemotherapie.</span></p>
<p>Quelle;T-online</p>
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		<title>Software-Betrüger greifen an</title>
		<link>http://immer-auf-dem-laufenden.de/1031/software-betruger-greifen-an.htm</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 12:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jaegermeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[DIES UND DAS]]></category>

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		<description><![CDATA[Computer-Programme, die nicht leisten, was sie versprechen, gibt es viele. Von betrügerischer Software wimmelt es nur so im Internet. Online-Kriminelle nutzen verstärkt auf besonders perfide Weise das Sicherheitsbedürfnis von Internet-Nutzern, um Kasse zu machen. Höchste Vorsicht ist geboten: Viele der mutmaßlichen Sicherheits-Programme spionieren als Undercover-Agenten für kriminelle Auftraggeber. Solche Rogue Ware genannten Programme gehören mittlerweile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #000000;">Computer-Programme, die nicht leisten, was sie versprechen, gibt es viele. Von betrügerischer Software wimmelt es nur so im Internet. Online-Kriminelle nutzen verstärkt auf besonders perfide Weise das Sicherheitsbedürfnis von Internet-Nutzern, um Kasse zu machen. Höchste Vorsicht ist geboten: Viele der mutmaßlichen Sicherheits-Programme spionieren als Undercover-Agenten für kriminelle Auftraggeber. Solche <em>Rogue Ware </em>genannten Programme gehören mittlerweile zu einem der Haupt-Sicherheitsprobleme im Internet.</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;"> </span><strong><span style="color: #000000;">Gefährliche Software </span><a onclick="S('7yjro','7yjq2',2,2,0)" href="javascript:oW('/falsche-virenscanner/id_13369236/si_0/index','fsXL',850,768);" onfocus="TSc(this,13369236,'13369178/9',2,2)"><span style="color: #ff0000;">Vorsicht vor diesen Programmen</span></a></strong><br />
<span style="color: #000000;"><strong>Klick-Show</strong> </span><a onclick="S('7q40c','7yjq2',2,2,0)" href="javascript:oW('/schnelle-tipps-zum-sicheren-pc/id_12975564/si_0/index','fsM',850,557);" onfocus="TSc(this,12975564,'13369178/9',2,2)"><span style="color: #ff0000;">20 goldene Regeln für einen sicheren PC</span></a><br />
<span style="color: #000000;"><strong>Wissen kompakt</strong> </span><a onclick="S('7q42e','7yjq2',2,2,0)" href="javascript:oW('/-/id_12975638/si_0/index','fsXL',850,768);" onfocus="TSc(this,12975638,'13369178/9',2,2)"><span style="color: #ff0000;">Viren, Spyware und Trojaner</span></a></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">  </span><span style="color: #000000;">Rogue Ware verbreitet digitale Parasiten</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Die fiesen Computer-Programme spielen in der Regel ein doppeltes Spiel: Sie geben vor, Schädlinge aufzustöbern, tatsächlich verseuchen sie aber den Rechner mit digitalen Parasiten. Oder aber sie gaukeln dem Nutzer vor, sie hätten einen Trojaner auf dem PC entdeckt, den allerdings nur eine kostenpflichtige Version entfernen könne. Auch hinter manchen Bildschirmschonern verstecken sich mitunter fiese Schädlinge: Manche davon verbergen hinter einer nett anzusehenden Oberfläche Spionage-Software, die persönliche Informationen auskundschaftet.</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">  </span><span style="color: #000000;">Programme schleusen Schädlinge ein</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Die Masche der Software-Betrüger ist simpel: Sie bewerben ihre Programme massiv im </span><a style="background-image: none; border-bottom: darkgreen 0.07em solid; padding-bottom: 1px !important; background-color: transparent !important; padding-left: 0px; padding-right: 0px; font-size: 100% !important; font-weight: normal !important; text-decoration: underline !important; padding-top: 0px;" href="#" target="_blank"><span style="color: #ff0000;">Internet</span></a><span style="color: #000000;"> und versprechen hilfreiche Funktionen. <em>PestCapture, WinAntiVirus 2006 </em>oder<em> SpamBlockerUtility </em>heißen die Tools, die vorgeben, Viren zu jagen oder das Postfach vor Spam zu schützen. Tatsächlich schleusen sie Unmengen an Schädlingen auf den PC des ahnungslosen Anwenders, die spionieren oder mit Werbe-Popups nerven. Dabei sind die betrügerischen Programme von Qualitätsprodukten kaum zu unterscheiden und häufig mit einer gut gestalteten Internetseite ausgestattet. Zudem bieten die Betrüger kostenpflichtige Vollversionen an, die nützliche Zusatzfunktionen bieten sollen &#8211; tatsächlich wird dem Computer-Nutzer eine Luftnummer angedreht.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Schädlinge effektiv bekämpfen:</strong><br />
<strong>Softwareload </strong></span><a onclick="S('7yjqm','7yjq2',2,2)" href="http://download.softwareload.de/SpyBot-Search-Destroy/19981" target="toi" onfocus="TSc(this,13369198,'13369178/9',2,2)"><span style="color: #ff0000;">SpyBot Search and Destroy zum Download</span></a><br />
<strong><span style="color: #000000;">Softwareload </span></strong><a onclick="S('7yjqo','7yjq2',2,2)" href="http://download.softwareload.de/Ad-Aware-Free-2007/9173" target="toi" onfocus="TSc(this,13369200,'13369178/9',2,2)"><span style="color: #ff0000;">Ad-Aware zum Download</span></a><br />
<strong><span style="color: #000000;">Softwareload </span></strong><a onclick="S('7yjqq','7yjq2',2,2)" href="http://download.softwareload.de/HijackThis/22407" target="toi" onfocus="TSc(this,13369202,'13369178/9',2,2)"><span style="color: #ff0000;">Hijack This zum Download</span></a></p>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #000000;"> </span></h1>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Die Masche der Software-Betrüger</span></h1>
<p><span style="color: #000000;">Um sich ein seriöses Aussehen zu geben, kopieren die Hersteller der betrügerischen Tools ganz gezielt das Aussehen bekannter Anwendungen. Auch bei den Namen besteht Verwechslungsgefahr: &#8220;Search &amp; Destroy&#8221; lässt sich leicht mit &#8220;Kill &amp; Clean&#8221; verwechseln. Einige der fiesen Tools verseuchen den Rechner völlig unbemerkt. Sie verstecken sich in Installationspaketen von Gratis-Tools oder schlüpfen geschickt durch Browser-Lücken. Haben die Tools sich einmal auf dem Rechner eingenistet, wird man sie nur schwer wieder los. Die Hersteller preisen sie zwar als Freeware an – aber nur, um ihre Opfer besser prellen zu können. </span></p>
<p><span style="color: #000000;"> </span><strong><span style="color: #000000;">Gefährliche Software </span><a onclick="S('7yjro','7yjq4',2,2,0)" href="javascript:oW('/falsche-virenscanner/id_13369236/si_0/index','fsXL',850,768);" onfocus="TSc(this,13369236,'13369180/7',2,2)"><span style="color: #ff0000;">Vorsicht vor diesen Programmen</span></a></strong><br />
<strong><span style="color: #000000;">Foto-Show </span></strong><a onclick="S('7gbky','7yjq4',2,2,0)" href="javascript:oW('/-/id_12518818/si_0/index','fsXL',850,768);" onfocus="TSc(this,12518818,'13369180/7',2,2)"><span style="color: #ff0000;">Die häufigsten Software-Leichen</span></a><br />
<span style="color: #000000;"><strong>Rootkits</strong> </span><a onclick="S('7rp0e','7yjq4',2,2,0)" href="/rootkits-entfernen/id_13049438/si_0/index" target="toi" onfocus="TSc(this,13049438,'13369180/7',2,2)"><span style="color: #ff0000;">Die heimliche Gefahr im Rechner</span></a><a onclick="S('7yjro','7yjq4',2,2,0)" href="javascript:oW('/falsche-virenscanner/id_13369236/si_0/index','fsXL',850,768);" onfocus="TSc(this,13369236,'13369180/7',2,2)"><span style="color: #ff0000;"> </span></a></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">  </span><span style="color: #000000;">Betrüger benennen ihre Software um</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Wenn Sicherheitsfirmen vor einem bestimmten Programm warnen, benennen es die Hersteller schlicht um und tauschen den Skin aus: Das böse Spiel beginnt von Neuem. Das geht nicht nur ins Geld, sondern zerstört womöglich auch das System. Viele Programme behaupten etwa, alle aktuell ausgeführten Programme seien verseucht. Wer nun die Nerven verliert und anfängt zu löschen, muss sie womöglich neu installieren &#8211; die Warnmeldung war eine glatte Lüge. Besonders gefährlich: Die Schädlinge tun alles, um nicht aufzufliegen. Manche der Programme warnen etwa vor Virenscannern und schalten sie gezielt aus, damit sie im Verborgenen ungestört walten können.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Schädlinge effektiv bekämpfen:</strong><br />
<strong>Softwareload </strong></span><a onclick="S('7yjqm','7yjq4',2,2)" href="http://download.softwareload.de/SpyBot-Search-Destroy/19981" target="toi" onfocus="TSc(this,13369198,'13369180/7',2,2)"><span style="color: #ff0000;">SpyBot Search and Destroy</span></a><br />
<strong><span style="color: #000000;">Softwareload </span></strong><a onclick="S('7yjqo','7yjq4',2,2)" href="http://download.softwareload.de/Ad-Aware-Free-2007/9173" target="toi" onfocus="TSc(this,13369200,'13369180/7',2,2)"><span style="color: #ff0000;">Ad-Aware</span></a><br />
<strong><span style="color: #000000;">Softwareload </span></strong><a onclick="S('7yjqq','7yjq4',2,2)" href="http://download.softwareload.de/HijackThis/22407" target="toi" onfocus="TSc(this,13369202,'13369180/7',2,2)"><span style="color: #ff0000;">Hijack This</span></a></p>
<p>Von;Christoph Schmidt</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Oliver Pocher ist offizieller &#8220;Fußball-Botschafter Südafrika&#8221;!</title>
		<link>http://immer-auf-dem-laufenden.de/1028/oliver-pocher-ist-offizieller-fusball-botschafter-sudafrika.htm</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 10:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jaegermeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[1:0 für Südafrika:

Frankfurt am Main (ots) &#8211; Noch 280 Tage bis zum größten Fußballfest des kommenden Jahres, der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2010[TM] in Südafrika. Nicht nur eingefleischte Fans können den Anpfiff zum Mega-Sportereignis am 11. Juni 2010 kaum noch erwarten. Eines der bekanntesten Gesichter des deutschen Fernsehens wird bereits im Vorfeld aus Südafrika berichten und Gastgeberland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 id="st_story_title" style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">1:0 für Südafrika:<!-- PIC --></span></h3>
<div id="st_story_data">
<p><span style="color: #000000;">Frankfurt am Main (ots) &#8211; Noch 280 Tage bis zum größten Fußballfest des kommenden Jahres, der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2010[TM] in Südafrika. Nicht nur eingefleischte Fans können den Anpfiff zum Mega-Sportereignis am 11. Juni 2010 kaum noch erwarten. Eines der bekanntesten Gesichter des deutschen Fernsehens wird bereits im Vorfeld aus Südafrika berichten und Gastgeberland und -Leute hautnah vorstellen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Oliver Pocher, selbst leidenschaftlicher Kicker, der schon bei der FIFA Fussball-WM 2006[TM] in Deutschland sowie der UEFA EURO 2008[TM] im TV berichtete und mit der inoffiziellen WM-Hymne &#8220;Schwarz und Weiß&#8221; die Fans begeisterte, verspricht seinen neuen offiziellen Titel als &#8220;Fußball-Botschafter Südafrika&#8221; ernst zu nehmen &#8211; zumindest was sein Amt betrifft, denn &#8220;Ernst&#8221; liegt dem 31jährigen Komiker bekanntermaßen nicht allzu nah. Spaß und ein augenzwinkernder Blick auf das Land sind jedenfalls garantiert, womit die Wahl für die Direktorin von South African Tourism in Deutschland, Theresa Bay Müller, eindeutig ein Volltreffer ist: &#8220;Oliver Pocher ist ein Gute-Laune-Garant und wird die großartige Stimmung in meiner Heimat perfekt rüberbringen, da bin ich mir sicher. Wir sind keine ernste Nation, sehen die WM sportlich und feiern gerne. Für uns zählt der Spaß an diesem Groß-Event, und natürlich sind wir stolz, Oliver Pocher in seinem Amt unterstützen und der Welt unser schönes Land mit seiner ganzen Vielfalt und seinen gastfreundlichen Menschen zeigen zu können.&#8221;</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Durch seine Leidenschaft zum Fußballsport und seine Nähe zu den Fans ist Oliver Pocher ein authentischer Botschafter und wird die Fussballbegeisterten in Deutschland animieren, selbst das Land am südlichen Kap kennenzulernen und zu erleben. Der Titel &#8220;Fußball-Botschafter Südafrika&#8221; wird heute im Zuge einer Veranstaltung zum Thema &#8220;die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft[TM] als Motor für Entwicklung und Partnerschaft&#8221; durch den südafrikanischen Botschafter S.E. Sonwabo E. Funde und Theresa Bay-Müller im Maxhaus in Düsseldorf verliehen. Anwesend bei der einleitenden Podiumsdiskussion sind unter anderen auch FIFA-Berater Horst R. Schmidt sowie der nordrheinwestfälische Familienminister Armin Laschet. Pocher wird unter anderem in seiner neuen Late-Night Show, die ab 02.Oktober auf Sendung geht, über seine Erlebnisse in Südafrika berichten und die Mega-Stimmung vor und während der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2010[TM] sowie die typische südafrikanische Lebensart in die deutschen Wohnzimmer bringen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Von;Silvia Braun</span></div>
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		<title>Ex-Banker am Würstchengrill</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 12:35:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jaegermeister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Thomas Brauße wickelte als Banker Milliardengeschäfte ab &#8211; bis er seinen Job verlor. Jetzt betreibt er in Frankfurt eine Imbissbude, nicht weit von seinem früheren Büro.
Manchmal läuft ein ehemaliger Kollege vorbei, ohne zu grüßen. Dabei habe er früher mit dem viel gequatscht, sagt Thomas Brauße. Doch eigentlich stört es den 44-Jährigen mit dem kahl rasierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="spIntroTeaser"><strong><span style="color: #000000;">Thomas Brauße wickelte als Banker Milliardengeschäfte ab &#8211; bis er seinen Job verlor. Jetzt betreibt er in Frankfurt eine Imbissbude, nicht weit von seinem früheren Büro.</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Manchmal läuft ein ehemaliger Kollege vorbei, ohne zu grüßen. Dabei habe er früher mit dem viel gequatscht, sagt Thomas Brauße. Doch eigentlich stört es den 44-Jährigen mit dem kahl rasierten Kopf und den breiten Schultern nicht. &#8220;Ich kann Dinge abhaken&#8221;, sagt er. Und die meisten Banker, die er noch von früher kennt, kommen gern zu ihm. Um sich den Bauch vollzuschlagen.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Jeden Tag sind es mehr. Geduldig stehen sie mittags Schlange. Sitzen dann zufrieden in ihren dunklen Anzügen auf den Bierbänken vor dem elf Meter langen Imbissbus, fischen Wurststückchen und Pommes aus den weißen Pappschalen. Brauße bietet seit einigen Wochen das, was in dem Viertel um den Frankfurter Messeturm bislang gefehlt hat: Richtig gute Currywurst. Bratwurst. Pommes für 1,60 Euro. </span></p>
<p><span style="color: #000000;"> Die Geschäftsidee lag nahe: Brauße selbst hatte oft genug mittags Heißhunger auf Deftiges. Als er noch Banker war, täglich im 20. Stock des riesigen Bürogebäudes Millionen- und Milliardengeschäfte bei einem Wertpapierbroker abwickelte.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Jetzt sitzt Brauße vor seinem neuen Imbissbus in der Sonne, in Jeans, Sneakern und einem weißen T-Shirt, die Sonnenbrille auf die hohe Stirn geschoben &#8211; und kommt ins Philosophieren: Der Job am Grill sei &#8220;viel realer&#8221; als die Finanzbranche, &#8220;viel greifbarer. Da gibst du was raus, und es kommt was rein.&#8221; Nicht zu vergleichen sei das mit der stundenlangen Arbeit an PC und Telefon, wo so viel virtuell erledigt wird. Viele einstige Kollegen hätten in letzter Zeit zu ihm gesagt: &#8220;Ich hab auch schon dran gedacht&#8221;, sagt Brauße. Er wirkt ziemlich entspannt.</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Am Nachmittag wurde er arbeitslos</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Dabei hatte es ihn schwer getroffen, als er seinen Job verlor. Von einem Tag auf den anderen schloss sein Arbeitgeber, die US-Handelsplattform Instinet, ihren Frankfurter Standort. Morgens sei er noch nichtsahnend zur Arbeit gegangen, sagt Brauße &#8211; um elf lag dann eine E-Mail im Postfach mit der Bitte, um 14 Uhr vor Ort zu sein. Am Nachmittag war er arbeitslos. Mitten in der Finanzkrise.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Brauße ist ein Mann wie ein Berg, als Jugendlicher wollte er Handballprofi werden. Doch der Schock der Entlassung hat ihn fast umgehauen. Er habe sich gefühlt wie ein langjähriger Schwergewichtsmeister, der plötzlich einen heftigen Schlag versetzt kriegt, sagt er. &#8220;Da überlegt man kurz, ob man die Fäuste sinken lässt und einfach umkippt.&#8221;</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Der Hesse hat die Niederlage dann doch recht flott überwunden. Er wollte Frankfurt nicht verlassen, schließlich leben hier seine beiden Töchter, 14 und 12. Ein Job in der Finanzbranche schien zu dieser Zeit unerreichbar. Und die Idee mit der Würstchenbude schwirrte ihm schon lange im Kopf rum. &#8220;Ich wollte das eigentlich als zweites Standbein&#8221;, sagt Brauße. In der Schreibtischschublade lag noch die Telefonnummer vom Besitzer des Areals, auf dem er jetzt tatsächlich eröffnet hat. Der Zettel sei das einzige gewesen, was er aus dem Büro mitgenommen habe.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Ahnung vom Würstchenbraten hatte der Ex-Banker keine. Aber einen guten Freund in der Gastronomie, der ihm Tipps für den Einkauf gab und Kniffe im täglichen Geschäft erklärte. Ein gutes halbes Jahr später stand er dann da, sein Imbissbus. Natürlich ist der etwas nobler als die Durchschnittsfrittenbude &#8211; schließlich muss ein bestimmtes Publikum bedient werden. Bierbänke und -tische stehen auf einem schicken Holzpodest und werden von großen Sonnenschirmen mit dunkelblauem Stoff vor der Sonne geschützt. Der bei Ebay ersteigerte Bus ist an der Seite, wo Brauße bedient, mit Aluminium verkleidet.</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Das Ziel: Würstchenbude mit &#8220;ordentlicher Rendite&#8221;</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Brauße fühlt sich wohl in seiner neuen Rolle, sagt er. Ein echter Banker sei er nie gewesen. Die Lehre mit 16 war eine reine Vernunftentscheidung, bei der die Mutter eine ziemlich tragende Rolle spielte. Eigentlich habe er sich durch alle Abteilungen &#8220;durchgequält&#8221;. Allein das Wertpapiergeschäft schien halbwegs abwechslungsreich &#8211; so kam es zu der Karriere bei verschiedenen Brokern und einer Investmentbank.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Es ist nicht so, dass ihm das keinen Spaß gemacht habe. Das Spielchenspielen allerdings, das in vielen Unternehmen dazugehört, war ihm ein Grauen. Genau wie die Anzüge, die in der Branche Pflichtgarderobe sind. Für den Notfall habe er einen im Spind gehabt, ansonsten erschien Brauße zum Entsetzen seines Chefs hartnäckig in Jeans und Hemd. &#8220;Ich habe den casual friday auf die ganze Woche ausgedehnt&#8221;, sagt er und grinst.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Ganz so locker, wie es scheint, nimmt Brauße sein neues Dasein als Würstchenverkäufer trotzdem nicht. Als Banker hatte er ein sechsstelliges Jahresgehalt &#8211; so weit wolle er mit der Würstchenbude nicht unbedingt kommen, sagt er. Aber &#8220;eine ordentliche Rendite&#8221; soll der Bus schon bringen. Immerhin gilt es, sich selbst und zwei Kinder mitzuversorgen, auch die schicke Altbauwohnung und das Auto will der 44-Jährige nicht aufgeben.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">So liegt dem Projekt, in dem 50.000 Euro Startkapital stecken, ein akribischer Businessplan zugrunde. Bis Januar soll das Geschäft schwarze Zahlen schreiben. Und damit das ganze noch mehr Pepp bekommt, plant Brauße die &#8220;Worscht-Börse&#8221; bald zu einem echten Imbiss-Aktienmarkt zu machen. Mit Dax- und Nikkei-Würsten etwa, die je nach Bewegung der Indizes teurer oder billiger werden.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Einen echten Plan B, falls die Selbständigkeit doch scheitert, hat Brauße nicht. Aber in dieser Situation hilft ihm sein Naturell, das ihn wohl auch zum Profi im Wertpapierhandel hat werden lassen. &#8220;Druck macht mir nichts aus&#8221;, sagt Brauße mit fester Stimme. &#8220;Da werde ich nur besser.&#8221;</span></p>
<p>Quelle;Von <a href="mailto:anne_seith@spiegel.de">Anne Seith</a></p>
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		<title>Karstadt-Pleite-75 000 Gläubiger wollen Geld von Arcandor</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 07:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jaegermeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pleite der Karstadt-Mutter Arcandor entpuppt sich als Mammutverfahren: Zigtausende haben offene Rechnungen mit dem Konzern – und sollen jetzt auf Geld verzichten.
Der Insolvenzverwalter des Essener Handelskonzerns Arcandor, Klaus Hubert Görg, erwartet nach einem Bericht der „Welt“ bis zu 75 000 Gläubiger. Ein Sprecher sagte der Zeitung vom Donnerstag, der Insolvenzverwalter rechne allein für die Warenhauskette [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Die Pleite der Karstadt-Mutter Arcandor entpuppt sich als Mammutverfahren: Zigtausende haben offene Rechnungen mit dem Konzern – und sollen jetzt auf Geld verzichten.</strong></p>
<p style="text-align: left;">Der Insolvenzverwalter des Essener Handelskonzerns Arcandor, Klaus Hubert Görg, erwartet nach einem Bericht der „Welt“ bis zu 75 000 Gläubiger. Ein Sprecher sagte der Zeitung vom Donnerstag, der Insolvenzverwalter rechne allein für die Warenhauskette Karstadt mit rund 50 000 Gläubigern. 28 000 von ihnen könnten Mitarbeiter sein, die aus der Zeit vor der Insolvenz Anfang Juni noch Forderungen gegen ihren Arbeitgeber haben. Die Gläubigerversammlungen sind für den November vorgesehen.Am Dienstag hatte das Amtsgericht Essen das Insolvenzverfahren für 37 Arcandor-Gesellschaften eröffnet, darunter auch Karstadt und Quelle. Görg will Karstadt im Paket an einen Investor verkaufen. Offen bleibt, wie viele der insgesamt 126 Filialen überleben werden.<br />
Derzeit hängen die Kosten wie ein Damoklesschwert über dem Unternehmen – Görg verhandelt mit den Gläubigern über Vergleiche. Das bedeutet: Vermieter, Lieferanten und Mitarbeiter sollen auf einen Teil ihrer Ansprüche verzichten. Nach Medienberichten sollen die Angestellten Lohneinbußen von 20 Prozent hinnehmen. Ein Görg-Sprecher wollte die Zahl nicht kommentieren.</p>
<p style="text-align: left;">Quelle;focus</p>
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		<title>GM will Opel offenbar doch behalten</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 06:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jaegermeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lage um Opel wird immer undurchsichtiger. General Motors ist nun angeblich bereit, mehr als eine Milliarde Dollar in den deutschen Autohersteller zu investieren.
Ein solches Vorgehen könnte die Karten gänzlich neu mischen und wäre eine drastische Abkehr von der bisher bekannten GM-Position: Es galt als ausgeschlossen, dass der nach der Insolvenz vom US-Staat kontrollierte Konzern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #000000;">Die Lage um Opel wird immer undurchsichtiger. General Motors ist nun angeblich bereit, mehr als eine Milliarde Dollar in den deutschen Autohersteller zu investieren.</span></strong></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Ein solches Vorgehen könnte die Karten gänzlich neu mischen und wäre eine drastische Abkehr von der bisher bekannten GM-Position: Es galt als ausgeschlossen, dass der nach der Insolvenz vom US-Staat kontrollierte Konzern amerikanische Steuergelder ins Ausland pumpen würde. Die Wendung könnte auch die Spekulationen befeuern, GM spiele mit dem Gedanken, Opel doch noch zu behalten. Zudem sehe GM als eine Option, Opel in die Insolvenz gehen zu lassen, hieß es.Außerdem geht GM dem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge davon aus, bei den Regierungen Spaniens, Großbritanniens und Polens rund eine Milliarde Euro an Unterstützung für Opel einsammeln zu können. Diese Länder mit Opel-Standorten hatten sich unzufrieden mit einseitigen deutschen Finanzierungszusagen für den Autozulieferer Magna gezeigt, der Berlins Favorit für die Opel-Übernahme ist. Sie befürchten, dass die Werke in ihren Ländern stärker von Sparmaßnahmen betroffen sein könnten als die deutschen.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;">RHJI weiter interessiert</span></h2>
<p><span style="color: #000000;">GM favorisierte bisher den in Belgien ansässigen Finanzinvestor RHJ International als Opel-Käufer. RHJI genießt jedoch nicht die Unterstützung der Bundesregierung. Im August hatte der GM-Verwaltungsrat eine Entscheidung über den Opel-Verkauf aufgeschoben, obwohl sich Konzernchef Fritz Henderson wie die Deutschen für Magna ausgesprochen hatte. GM glaube, dass die Bundesregierung überzeugt werden könne, Alternativen zur Übernahme durch Magna zu unterstützen, zitierte das „Wall Street Journal“ seinen Informanten.</p>
<p>RHJI hatte zuletzt sein Angebot nachgebessert und fordert jetzt 600 Millionen Euro weniger Staatshilfen, die er zudem schneller zurückzahlen will. Dennoch sprach sich die Bundesregierung am Mittwoch erneut für den österreichisch-kanadischen Zulieferer Magna als Investor für den Autobauer aus.</p>
<p>RHJI reichte das neue Angebot bei GM ein. Wie ein RHJI-Sprecher am Mittwoch bestätigte, sieht die nachgebesserte Offerte staatliche Hilfen von 3,2 Milliarden statt zuvor 3,8 Milliarden Euro vor. Das Geld solle bereits 2013 statt 2014 zurückgezahlt werden. Außerdem will die Beteiligungsgesellschaft direkt zur Vertragsunterzeichnung 300 Millionen Euro Eigenkapital einbringen und damit 25 Millionen Euro mehr als bisher angeboten.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;">Magna würde die deutschen Werke erhalten</span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Magna will in Europa rund 10 500 Stellen abbauen. Dabei sollen in Deutschland 3000 von 26 000 Stellen verschwinden, fast zwei Drittel davon in Bochum. Die vier deutschen Werke will Magna erhalten. RHJI will mit 9900 zwar weniger Stellen in Europa streichen, davon allerdings 3900 in Deutschland. Alle deutschen Werke sollen erhalten bleiben, aber der Finanzinvestor will das Werk in Eisenach bis Anfang 2012 für zwei Jahre stilllegen.<span id="_marker"> </span></span></p>
<h2><span style="color: #000000;">RHJI weiter interessiert</span></h2>
<p><span style="color: #000000;">GM favorisierte bisher den in Belgien ansässigen Finanzinvestor RHJ International als Opel-Käufer. RHJI genießt jedoch nicht die Unterstützung der Bundesregierung. Im August hatte der GM-Verwaltungsrat eine Entscheidung über den Opel-Verkauf aufgeschoben, obwohl sich Konzernchef Fritz Henderson wie die Deutschen für Magna ausgesprochen hatte. GM glaube, dass die Bundesregierung überzeugt werden könne, Alternativen zur Übernahme durch Magna zu unterstützen, zitierte das „Wall Street Journal“ seinen Informanten.</p>
<p>RHJI hatte zuletzt sein Angebot nachgebessert und fordert jetzt 600 Millionen Euro weniger Staatshilfen, die er zudem schneller zurückzahlen will. Dennoch sprach sich die Bundesregierung am Mittwoch erneut für den österreichisch-kanadischen Zulieferer Magna als Investor für den Autobauer aus.</p>
<p>RHJI reichte das neue Angebot bei GM ein. Wie ein RHJI-Sprecher am Mittwoch bestätigte, sieht die nachgebesserte Offerte staatliche Hilfen von 3,2 Milliarden statt zuvor 3,8 Milliarden Euro vor. Das Geld solle bereits 2013 statt 2014 zurückgezahlt werden. Außerdem will die Beteiligungsgesellschaft direkt zur Vertragsunterzeichnung 300 Millionen Euro Eigenkapital einbringen und damit 25 Millionen Euro mehr als bisher angeboten.</span></p>
<h2><span style="color: #000000;">Magna würde die deutschen Werke erhalten</span></h2>
<p><span style="color: #000000;">Magna will in Europa rund 10 500 Stellen abbauen. Dabei sollen in Deutschland 3000 von 26 000 Stellen verschwinden, fast zwei Drittel davon in Bochum. Die vier deutschen Werke will Magna erhalten. RHJI will mit 9900 zwar weniger Stellen in Europa streichen, davon allerdings 3900 in Deutschland. Alle deutschen Werke sollen erhalten bleiben, aber der Finanzinvestor will das Werk in Eisenach bis Anfang 2012 für zwei Jahre stilllegen.  </span></p>
<p><span style="color: #000000;">Quelle;focus</span></p>
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		<title>Barack Obama-Umfragetief</title>
		<link>http://immer-auf-dem-laufenden.de/1016/barack-obama-umfragetief.htm</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 06:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jaegermeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[Amerika wird immer unzufriedener mit seinem neuen Präsidenten. Barack Obama ist das Opfer viel zu hoher Erwartungen geworden, die er selbst bei seinem Volk geschürt hat.
Robert Gibbs wirkt in diesen Tagen häufig gereizt. Von der lockeren und humorvollen Art, mit der der Sprecher von US-Präsident Barack Obama bisher durch seine täglichen Pressekonferenzen führte, ist immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #000000;">Amerika wird immer unzufriedener mit seinem neuen Präsidenten. Barack Obama ist das Opfer viel zu hoher Erwartungen geworden, die er selbst bei seinem Volk geschürt hat.</span></strong></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Robert Gibbs wirkt in diesen Tagen häufig gereizt. Von der lockeren und humorvollen Art, mit der der Sprecher von US-Präsident Barack Obama bisher durch seine täglichen Pressekonferenzen führte, ist immer weniger zu spüren. Stattdessen fährt Gibbs kritischen Fragestellern schon mal über den Mund, weist sie zurecht oder speist sie mit wortkargen Antworten ab.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Als ein Journalist vor ein paar Tagen von ihm wissen will, ob Obama demnächst noch mehr US-Truppen nach Afghanistan schicken will, wie es ein neuer Report des US-Verteidigungsministeriums vorschlagen soll, entgegnet Gibbs nur knapp: „Lassen Sie ihn den Bericht doch erst einmal lesen.“</p>
<p>Der ruppige Ton kommt nicht von ungefähr. Gibbs ist dafür zuständig, seinen Chef der amerikanischen Öffentlichkeit möglichst positiv zu verkaufen. Doch damit hat der untersetzte 38-jährige Brillenträger derzeit kein so rechtes Glück. Obamas Stern sinkt rapide. Der „Mann des Wandels“ fällt in Umfragen wie eine Sternschnuppe vom Himmel.<br />
</span></p>
<p><strong><span style="color: #000000;">Einmalig in der Geschichte</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;">Waren im Februar noch mehr als drei Viertel (76 Prozent) der Wähler mit ihrem neuen Präsidenten zufrieden, ist es heute gerade mal die Hälfte (50 Prozent). Damit hat Obama in sieben Monaten mehr als ein Viertel an Unterstützung verloren. Einen solchen Einbruch hat noch kein frischgewählter Präsident in der Geschichte der USA erlebt.</p>
<p>Zwar hatten auch Obamas Vorgänger George W. Bush, Bill Clinton und Jimmy Carter nach dem Einzug ins Oval Office Beliebtheitspunkte eingebüßt, ihr Sinkflug aber verlief deutlich flacher (im Durchschnitt minus 0,5 Prozent pro Monat). Für George H.W. Bush, Ronald Reagan, Richard Nixon, John F. Kennedy und Dwight D. Eisenhower dagegen ging es sogar zwischen 0,1 und 1,9 Prozent im Monat nach oben.</p>
<p><strong>„Yes we can“</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Was ist schuld an Obamas freiem Fall? In erster Linie sein Image, mit dem er voriges Jahr in den Präsidentschaftswahlkampf zog, glauben Experten. Damals präsentierte sich der 48-Jährige dem Volk noch als neuer Politikertypus, als „Mr. Change“, der alles anders machen wollte. Er rief „Yes we can“, versprach den von Bush frustrierten Wählern einen politischen Neuanfang in Washington und ließ sich von seinen Fans wie ein Messias verehren: Einer, der alle Probleme des Landes lösen werde.</p>
<p>Im Weißen Haus sah sich Obama dann jedoch schnell mit der harten Realität konfrontiert: Mit der schwersten Wirtschaftskrise seit der großen Depression, mit drohenden Bankenpleiten und dem Beinahe-Kollaps der US-Automobilindustrie, mit zwei unpopulären Kriegen in Afghanistan und im Irak – und mit einer ungeduldigen Öffentlichkeit, die von ihrem neuen Präsidenten Erfolge sehen wollte.</p>
<p><strong>Viel zu hohe Erwartungen</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">„Die Erwartungen an Obama waren einfach viel zu hoch“, meint Historiker Mark Updergrove, der sich auf die Geschichte der US-Präsidenten spezialisiert hat: „Angesichts der enormen Herausforderungen, denen er sich gleich nach seinem Amtsantritt stellen musste, konnte es für ihn eigentlich nur nach unten gehen.“<span id="_marker"> </span>Als ein Journalist vor ein paar Tagen von ihm wissen will, ob Obama demnächst noch mehr US-Truppen nach Afghanistan schicken will, wie es ein neuer Report des US-Verteidigungsministeriums vorschlagen soll, entgegnet Gibbs nur knapp: „Lassen Sie ihn den Bericht doch erst einmal lesen.“</p>
<p>Der ruppige Ton kommt nicht von ungefähr. Gibbs ist dafür zuständig, seinen Chef der amerikanischen Öffentlichkeit möglichst positiv zu verkaufen. Doch damit hat der untersetzte 38-jährige Brillenträger derzeit kein so rechtes Glück. Obamas Stern sinkt rapide. Der „Mann des Wandels“ fällt in Umfragen wie eine Sternschnuppe vom Himmel.</p>
<p><strong>Einmalig in der Geschichte</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Waren im Februar noch mehr als drei Viertel (76 Prozent) der Wähler mit ihrem neuen Präsidenten zufrieden, ist es heute gerade mal die Hälfte (50 Prozent). Damit hat Obama in sieben Monaten mehr als ein Viertel an Unterstützung verloren. Einen solchen Einbruch hat noch kein frischgewählter Präsident in der Geschichte der USA erlebt.</p>
<p>Zwar hatten auch Obamas Vorgänger George W. Bush, Bill Clinton und Jimmy Carter nach dem Einzug ins Oval Office Beliebtheitspunkte eingebüßt, ihr Sinkflug aber verlief deutlich flacher (im Durchschnitt minus 0,5 Prozent pro Monat). Für George H.W. Bush, Ronald Reagan, Richard Nixon, John F. Kennedy und Dwight D. Eisenhower dagegen ging es sogar zwischen 0,1 und 1,9 Prozent im Monat nach oben.</p>
<p><strong>„Yes we can“</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Was ist schuld an Obamas freiem Fall? In erster Linie sein Image, mit dem er voriges Jahr in den Präsidentschaftswahlkampf zog, glauben Experten. Damals präsentierte sich der 48-Jährige dem Volk noch als neuer Politikertypus, als „Mr. Change“, der alles anders machen wollte. Er rief „Yes we can“, versprach den von Bush frustrierten Wählern einen politischen Neuanfang in Washington und ließ sich von seinen Fans wie ein Messias verehren: Einer, der alle Probleme des Landes lösen werde.</p>
<p>Im Weißen Haus sah sich Obama dann jedoch schnell mit der harten Realität konfrontiert: Mit der schwersten Wirtschaftskrise seit der großen Depression, mit drohenden Bankenpleiten und dem Beinahe-Kollaps der US-Automobilindustrie, mit zwei unpopulären Kriegen in Afghanistan und im Irak – und mit einer ungeduldigen Öffentlichkeit, die von ihrem neuen Präsidenten Erfolge sehen wollte.</p>
<p><strong>Viel zu hohe Erwartungen</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">„Die Erwartungen an Obama waren einfach viel zu hoch“, meint Historiker Mark Updergrove, der sich auf die Geschichte der US-Präsidenten spezialisiert hat: „Angesichts der enormen Herausforderungen, denen er sich gleich nach seinem Amtsantritt stellen musste, konnte es für ihn eigentlich nur nach unten gehen.“ </span></p>
<p>Von Peter Gruber</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ende der Abwrackprämie</title>
		<link>http://immer-auf-dem-laufenden.de/1013/ende-der-abwrackpramie.htm</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 05:27:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jaegermeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://immer-auf-dem-laufenden.de/?p=1013</guid>
		<description><![CDATA[Horrorjahre für die Autoindustrie
Dem Jubel folgt der Katzenjammer: Nach dem Stopp der Abwrackprämie rechnen Experten mit dramatischen Einbrüchen in der Autobranche. Unzählige Insolvenzen drohen, Tausende von Arbeitsplätzen stehen auf dem Spiel &#8211; auf Jahre ist keine Erholung in Sicht.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="color: #000000;">Horrorjahre für die Autoindustrie</span></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #000000;">Dem Jubel folgt der Katzenjammer: Nach dem Stopp der Abwrackprämie rechnen Experten mit dramatischen Einbrüchen in der Autobranche. Unzählige Insolvenzen drohen, Tausende von Arbeitsplätzen stehen auf dem Spiel &#8211; auf Jahre ist keine Erholung in Sicht.</span></strong></p>
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